alternativtext=Herbert Rhom|mini|hochkant|Herbert Rhom 1996 Herbert Rhom (* 16. August 1943 in Graz, Steiermark als Herbert Reiterer; † 24. Juli 2016 in München) war ein österreichischer Theaterschauspieler.
Leben Herbert Rhom (ursprünglicher Nachname Reiterer) wurde in Graz geboren und wuchs dort mit seinen älteren Brüdern Harald und Alfred Reiterer auf. Nach absolvierter Schauspielschule in Graz zog er nach Innsbruck, wo er von 1966 bis 1975 am Tiroler Landestheater beim Intendanten Helmut Wlasak engagiert war. 1975 wurde er von Kurt Meisel, Intendant am Münchner Residenztheater, entdeckt und engagiert. Er war dann ein langjähriges Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels. Herbert Rhom arbeitete zeitweise auch an Theatern in Freiburg und in Berlin.
Filmografie (Auswahl) 2004: Unter Verdacht – Beste Freunde 2004: München 7 – Mia zwo – Hans Kandlbinder „Baron“ 2003: Schwabenkinder 2001: Geregelte Verhältnisse 2000: Auf eigene Gefahr – Der V-Mann 1999: Café Meineid – Ein gewisser Herr (Staffel 7 Folge 12) – Bauunternehmer Rainer Scharnagel 1999: Schmetterlinge der Nacht – Anwalt 1998: Polizeiruf 110 – Spurlos verschwunden 1985: Raffl 1984: Lieber Karl 1982: Sein Doppelgänger – Théodore 1981: Die sieben Todsünden und Totentanz 1977: Ingmar Bergman inszeniert 1969: Dynamit – John Donovan
Hörspiel Leutnant Gustl (1976) Abfahrtsrennen (1978)
Literatur Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 823.
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