Uwe Poppe (* 25. Mai 1963 in Leipzig) ist ein deutscher Schauspieler.
Leben Nach einer Ausbildung zum Werkzeugmacher machte Uwe Poppe 1983 sein Abitur in Freiberg an der ABF. Während eines Maschinenbaustudiums an der TU Dresden kam er mit Manuel Schöbel in Berührung, was zur Folge hatte, dass er zum Schauspielstudium an die Hochschule für Schauspielkunst Berlin wechselte. Nach einem sieben Jahre währenden Festengagement am Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau wechselte er nach Berlin. Uwe Poppe begründete 2004 die Theater-Kompanie Theaterbogen.
Seit dem Jahr 1995 ist Poppe in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.
Uwe Poppe ist mit der Schauspielerin Susanne Heubaum verheiratet und hat zwei Kinder.
Engagements Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau ST Dresden Schloßparktheater Berlin Stadttheater Köpenick Hebbeltheater Theaterforum Kreuzberg Theater AKUD Berlin
Filmografie (Auswahl) 1995: Freunde 1997: K – Das Zeichen des Bösen 2001: Tatort – Der lange Arm des Zufalls (Fernsehreihe) 2001: Tatort – Tot bist du! 2007: Caspar David Friedrich – Gedankenmaler der Romantik (Dokumentarfilm) 2008: Armer schwarzer Kater (Kurzfilm) 2008: Der Lacher (Kurzfilm) 2008: Unter Strom 2009: Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki 2010: Der Gewaltfrieden (Fernsehfilm) 2010: Zurück zum Glück (Fernsehfilm) 2010: Kein Applaus (Kurzfilm) 2010: SOKO Wismar – Kurzschluss (Fernsehserie, Episodenhauptrolle) 2011: Marie Brand und die letzte Fahrt (Fernsehfilm) 2011: Europas letzter Sommer 2012: Zwischen den Zeilen (Fernsehserie) 2013: Tatort – Gegen den Kopf
Auszeichnungen 2008: Mini Movie Channel Award 2008: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Preis
Weblinks
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Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1963 Kategorie:Mann